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Jetzt geht es um den Aufbau des Images, dezente Werbung, Umgang im Forum!

Als erstes loggen Sie sich am ersten Forum Ihrer Liste ein. Jetzt beginnt die Arbeit! Sie nehmen sich zwei Fragen von anderen Mitgliedern vor und beantworten diese. Sie beantworten diese Fragen richtig ausführlich und gut. Es darf für den Fragesteller keine Frage mehr offen bleiben. Unterlegen Sie die Antwort mit fundamentalem Wissen. Auch wenn Sie die Frage gut beantworten „könnten“, betreiben Sie Recherche via Google, bzw. Wikipedia. Vermitteln Sie echtes Expertenwissen. Sie wollen ja ein gutes Image aufbauen!
Achten Sie bei der Beantwortung auf Rechtschreibfehler und Grammatik. Befassen Sie sich genau mit dem angefragten Thema und geben Sie wirklich gute, hilfreiche Tipps.
Wichtig: Bevor Sie beginnen, für die Antwort einer Frage zu recherchieren, schauen Sie im Forum nach, ob diese, oder dem Sinn nach, die gleiche Frage schon einmal gestellt wurde. In diesem Fall verweisen Sie mit freundlichen Grüßen, auf deren Antwort! So sind Sie dem Image eines Profis, der auch weiß was im Forum so läuft, wieder einen Schritt näher.
Dies machen Sie bei jedem Forum, welches Sie auf Ihrer Liste haben. Geben Sie eindeutige, präzise formulierte, erstklassige Antworten. Es ist auch bei den Foren und Pinboards so, dass die Werbung, welche nichts kostet, sehr zeitaufwendig ist. Der große Vorteil dabei ist aber, dass der Erfolg der Werbung sehr nachhaltig ist. 

Nehmen Sie sich die Zeit und arbeiten Sie Ihre Liste auf diese Art und Weise konsequent durch. Im Idealfall jeden Tag, und beantworten Sie 15 – 20 Fragen in jedem Forum! Stellen Sie selbst aber auch zwischendurch Fragen. Ca. jeder 10. Und 20. Eintrag sollte eine Frage sein!
Tipp: Stellen Sie Fragen über Ihre eigene Webseite (Aussehen, Art und Weise des Aufbaues, usw.) Verlangen Sie bei der Fragestellung auch gezielte Kritik über ihre Seite, auch wenn diese negativ sein sollte! Es gehört einfach zum Imageaufbau dazu, auch kritisiert zu werden und dies auch zu akzeptieren.

Als nächsten Schritt beginnen Sie vorsichtig mit Ihrer Werbung. Nach ca. jeder 20. Frage, welche Sie beantwortet haben, lassen Sie eine dezente Werbung in Ihre Antwort einfließen. Ungefähr in dieser Art: „Wenn dir meine Antwort hilfreich, so schau doch mal auf meine Seite. Dort findest du ebenfalls Tipps zu diesem Thema. www.ihre-seite (im Idealfall zu Ihrer Gratis-Ebook-Seite)“ .
Machen Sie das bei den nächsten 10 Einträgen, dann lassen Sie die Werbung wieder weg. Nach weiteren 10 Antworten, lassen Sie wieder Ihre Werbung dezent einfließen. Vergessen Sie dabei aber nicht, dass Sie auch selbst immer wieder Fragen stellen sollten. Wie gesagt, diese Schritte bei jedem Forum wiederholen.  

Es gibt bei vielen Foren die Möglichkeit, sich die eigenen Beiträge auflisten zu lassen. Nutzen Sie dies und gehen Sie Ihre Beiträge, welche OHNE Werbung versetzt sind, nochmals durch und schauen Sie, bei welchen  Ihrer Einträge sich der „Hilfesuchende“ so richtig über die Antwort gefreut hat. Hier können Sie wieder Ihr Image pflegen und bei diesen Einträgen nochmals antworten und ihre Freude über dir Hilfeleistung zum Ausdruck bringen. Jetzt können Sie Ihre Werbung platzieren, wie etwa so: „Hallo Karl, freut mich sehr, wenn ich dir weiterhelfen konnte. Wenn du noch mehr Infos zu diesem Thema haben möchtest, dann schau doch auf meiner Seite (www.ihre-Seite) vorbei. Wünsche dir noch gutes Gelingen und ein schönes Wochenende“.
Im Anschluss machen Sie wieder Webrecherche mit Keywords Ihrer Themen in Kombination mit den Foren-Keywords. Erweitern Sie stetig Ihre Liste. Damit Sie dabei aber nicht die Übersicht verlieren, machen Sie Aufzeichnungen und Notizen über den jeweiligen Stand in den einzelnen Foren (Antwort; Antwort MIT Werbung; eigene Fragestellung; und über die erfreuten „Hilfesuchenden“, welche Sie nochmals mit Werbung beantwortet haben).     

Das sollten Sie bedenken zum Umgang im Forum, Pflege des Images und setzen einer dezenten Werbung!
Es muss Ihnen bewusst sein, dass die Werbung in Foren und Pinboards einen großen zeitlichen Rahmen benötigt. Im Gegenzug aber ist der Effekt wesentlich effizienter als diverse „Mailtauscher“. Die Nachhaltigkeit ist um ein vielfaches besser, da nur die tatsächlich interessierten Menschen angesprochen werden und sie daher durch dieses Eigeninteresse motivierter sind. Übertreiben Sie nicht den Werbegedanken und verhalten Sie sich wie ein „echtes“ Mitglied mit eigener, persönlicher Geschichte. Seien Sie beim Beantworten präzise und geben Sie nur fundamentiertes Wissen weiter. In erster Linie geht es um den Imageaufbau!

Wie gestalten Sie Ihre Werbung und Signatur im Forum und Pinboard

Jetzt wollen wir uns einmal der Werbung in diversen Foren und „Pinboards“ widmen. Worin besteht der Unterschied? Bei der Darstellung der Beiträge! Wie bereits erwähnt, liegt das Hauptinteresse der Nutzer dieser Plattformen in der Kommunikation. Es werden zu jeglichen Themen die Diskussionsbeiträge gepostet. Zum Großteil jedoch, werden die Foren und Pinboards als „Hilfe zu Fragen und Lösungen“ genutzt. Dabei gibt es keine speziellen Themen! Genau diese „Hilfe zu Fragen und Lösungen“ machen wir uns zu nutze.   

Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten, Werbung in Foren und Pinboards zu platzieren

1.)    Fragen zu beantworten! So hinterlässt man einen positiven Eindruck bei den Forenmitgliedern. Man baut Vertrauen bei den Moderatoren auf. Nach einiger Zeit kann man ein wenig Werbung (nicht zu viel!) für die eigene Webseite, bzw. eigenen Produkte machen. 

2.)    Fragen stellen!  Am besten, gezielte Fragen zu Ihrer Homepage, bzw. zu Ihren angebotenen Produkten.

Hier können wir die Möglichkeit 1.) empfehlen. Diese ist weitaus effektiver und bringt auf Dauer mehr Interessenten auf Ihre Seite. Ihre hinterlassenen Tipps und Antworten werden auch in Zukunft bei Anfrage in diversen Suchmaschinen und auch anderen Forenbenutzern gefunden. Nach einiger Übung wäre ein weiterer guter Ansatz, beide Möglichkeiten zu verbinden. Dadurch erreichen Sie ein „runderes Bild“ und erzeugen so das Image eines echten Forenmitglieds.  

Hier einige Schritte, welche Sie sich mit dem Umgang mit Foren und Pinboards zu Herzen nehmen sollten!„Googeln“ Sie nach geeigneten Foren (Natürlich können Sie auch in anderen Suchmaschinen suchen). Betreiben Sie gezielte Recherche mit folgenden Keywords: Forum, Pinboard, Foren, Pinboards, natürlich in Kombination mit dem Hauptkeyword Ihres Geschäftes!
Speichern Sie sich die Ergebnisse in einer eigenen Liste ab.

Sie sollten schon einige (20 – 50) Foren finden, wo Sie sich auch überall anmelden. Tipp: Wechseln Sie mehrmals Ihren Benutzernamen (max. 3 – 4 Foren mit einem Usernamen). Dies hat zur Folge, dass Sie nicht so leicht als „Geschäftskontaktsuchender“ erkannt werden. Ergänzen Sie nun Ihre Liste mit den jeweiligen Benutzernamen und Passwort.
Hier ein Beispiel zum Thema Wellness:

Forum:   http://www.paradisi.de/Wellness/Forum/
Username: Heidi
PW: 1234xy

Forum: http://www.wellness-portal.info/forum/
Username: Heidi
PW: 1234xy

Forum: http://www.weforum.org/en/initiatives/Wellness/index.htm
Username: Adelheid
PW: 1234xy

So in der Richtung sollte die Liste aussehen, damit Sie den Überblick bewahren.
Jetzt richten Sie auf den registrierten Foren ihr persönliches Profil ein. Dabei sollten Sie aber „ehrlich“ sein, und dieses Profil lebensecht, mit eigener Geschichte versehen sein, eventuell auch Ihre Vorlieben einbauen!
Natürlich sollten Sie auch die Bilder „authentisch“ sein. Nehmen Sie Schnappschüsse vom Urlaub, Familie, oder dgl. Jedenfalls sollten Sie auch hier wieder, wie schon beim „Username“, nur ein Bild max. 3 – 4-mal verwenden. Sie können auch ein „Symbolbild“, welches Ihr Thema trifft (für Geld – Dagobert Duck; oder für Wellness – verliebte Gurke und Joghurt) wählen.
Bei vielen dieser Foren und Pinboards können Sie Ihre Signatur hinterlegen. Diese Signatur sollte natürlich auch authentisch sein. Sie kann ruhig auch humorvoll, eventuell mit einem „klugen“ Spruch, gestaltet werden.
Auf jeden Fall vermeiden: Werbung, oder Werbelink in die Signatur stellen.

Welche Werbemöglichkeiten haben Sie jetzt mit Web 2.0. Wie machen Sie richtig Werbung!

Marktplatz: Soziale Netzwerke (Social-Media)

Sie sollten versuchen, jede Gelegenheit, die Sie im Web finden, um Ihre Links, Signaturen, sowie Texte zu verankern, auch zu nutzen. Machen Sie es ganz bewusst, schärfen Sie Ihre Sinne – es ist Ihr Geschäft! Durchforsten Sie, sobald Sie im Internet „unterwegs“ sind, jede Seite und Dienste und wägen sie die Werbetauglichkeit dieser Seiten und Systeme ab.

Gehen Sie behutsam vor und machen Sie es nicht mit der berühmten „Brechstange“! Das Werben in den diversen Communities und Sozialen Netzwerken hat ihre eigenen Gesetze. Der Nutzer (User) ist in erster Linie da, um sich zu unterhalten, Kontakte zu knüpfen, sich mit Gleichgesinnten austauschen, seine eigenen Interessen kund zu tun. Er will mit großer Wahrscheinlichkeit NICHTS kaufen! Genau aus diesem Grund müssen einige Regeln beachtet werden, damit „Ihr“ Marketing auch klappt.

Nun, wie funktioniert „Social-Marketing“?
Die meisten „sozialen Netzwerke“ sind nach sehr ähnlichem Muster „gestrickt“!

.) Sie legen Ihr eigenes Profil an. Sie können den Account persönlich gestalten, 
   erstellen Ihr eigenes Design, laden Ihre Bilder hoch.
.) Es gibt eine Aktionszeile (Pinnwand), wo Kurznachrichten hinterlassen werden können.
.) Sie können meistens über Gruppen, Chats, Fanseiten, odgl. mit anderen 
   Nutzern in Kontakt zu treten.
.) Es besteht die Möglichkeit Gruppen zu bilden. Darin können sich die User „anfreunden“, 
   Ihre Interessen austauschen und direkt in Verbindung treten.

Um jetzt auch eine gute, treffende, zielgerichtete Möglichkeit, Ihr Social-Marketing bei den Web 2.0 – Netzwerken (Facebook, …) einzustellen, kann man diese in vier Elemente einteilen:

1.)  Die Communities sind KEINE Geschäfte, Versicherungen, oder ähnliches! Also sollte man sich auch nicht wie ein Verkäufer oder Makler benehmen. Benehmen Sie sich wie ein ganz normales Mitglied der Community. Zeigen Sie viel Ihrer Persönlichkeit und machen Sie KEINE Werbung. Ihr Verhalten, schon beginnend mit dem Benutzernamen, soll privat, locker, interessant sein. „Seien Sie einfach Sie selbst“! 
Im Regelfall ist auch das „duzen“ angebracht. Es soll ja eine lockere Atmosphäre herrschen. Berichten Sie von Ihren Hobbies, Ihre Vorlieben, bringen Sie Beiträge zu Musik und Videos. Lassen Sie „Geld verdienen ím Internet“ beiseite und berichten Sie über andere, für Sie interessante Themen! 
Auch hier gibt es die berühmte Ausnahme: „Business-Communities“ wie etwa „Xing“. Bei diesen Netzwerken können Sie Ihr Geschäft in den Vordergrund stellen, jedoch sollte eine gewisse persönliche Note auch da nicht fehlen!

2.) Sie sollten bei Ihrer Homepage einen Blog einrichten. Leiten Sie die Community-User auf diesen Blog um, um eben mehr „Traffic“ auf ihrer Homepage zu erzeugen. Außerdem können Sie die Interessenten besser und wesentlich effizienter im Blog informieren. Natürlich will der Blog auch gepflegt werden und sollte daher auch interessante und aktuelle Beiträge enthalten.

Das sollten Sie bei den Social-Media Plattformen  UNBEDINGT  VERMEIDEN:  
Auf Verkaufs.- oder Werbeseiten gezielt zu verweisen, bestenfalls nur auf direkte Anfrage!
Die Community-User sind zwar potenzielle Interessenten, ja sie werden vielleicht sogar Kunden, ABER das ist nicht der Grund, warum sie Social-Media nutzen. Daher wieder die persönliche Note spielen lassen und dezent auf Ihren Blog verweisen.
Im Blog können Sie den Interessenten, der einen Link zu einem Ihrer Beiträge (daher immer aktuell, informativ und innovativ halten) geklickt hat, abholen. So wird der Interessent wesentlich besser informiert, sein Interesse geschürt und ist dadurch wesentlich zugänglicher, als bei einer reinen Verkaufs.- oder Werbeseite!

3.) Hier landen  wir beim nächsten Tool – VIDEO!
Machen Sie ein einfaches kurzes Video. Mit einem derartigen Infovideo erreichen Sie den Interessenten wesentlich effizienter, als mit Texten, wenn dieser auch noch so gut und interessant, dadurch aber auch sehr lange ist. Stellen Sie kurze, im lockeren Plauderton erstellte Videos ein. Der zusätzliche Vorteil eines Videos ist, dass es leichter zu „konsumieren“ ist, öfter angesehen wird und das Interesse stärker weckt. Bringen Sie so Ihre Angebote, oder einfach „Ihr Thema“ zum Ausdruck!
Zusätzlich können Sie Youtube-Videos einbauen. Diese können aus der Rubrik: persönliche Favoriten, lustiger Beitrag, odgl. sein. Es geht darum, einfach Ihre Seite aufzulockern und sich wieder einmal von der persönlichen Seite zu zeigen.

4.) Werden und vor allem bleiben Sie aktiv. Viele kleine Beiträge und Aktivitäten regelmäßig „verstreut“ ist  OBERSTES  GEBOT  bei Social-Media! Sich einfach registrieren, Profil erstellen, den einen, oder anderen Beitrag reinschreiben und sich mit ein paar Leuten anfreunden ist schlichtweg zu wenig. So werden Sie Ihr Ziel nie erreichen!
Sie müssen regelmäßig in den Social-Media Communities präsent sein und damit arbeiten. Nutzen Sie die vorhandenen Funktionen und „toben Sie sich interaktiv aus“. Machen Sie nicht den Fehler und legen zu viele Accounts an. Lieber nur einige wenige und pflegen Sie diese regelmäßig. Zu viele Accounts werden Sie nicht effizient betreuen können! Erstellen Sie sich einen klaren Zeitplan, um Ihr Sozial-Media organisieren zu können. Nutzen Sie die zahlreichen Möglichkeiten der Vernetzung der Web 2.0-Dienste. Bauen Sie ein sehr engmaschiges Web 2.0-Netzwerk auf. Ihre Beiträge sollten parallel in Ihrem Blog und den Social-Media Communities veröffentlicht werden.
Zum Abschluss: Die wohl drei bekanntesten und auch wichtigsten Social-Media Communities sind Facebook, Twitter und YouTube. Mit diesen drei Web 2.0-Diensten haben Sie, in Kombination verwendet,  ein vielversprechendes Werkzeug für Ihr Social-Marketing!

“JokerAd”

Im Geschäftsleben braucht man WERBUNG! – Keine Werbung – kein Geschäft!

Wie kann ich aber „gute“ Werbung machen, wenn ich mich nicht so richtig damit auskenne?

Hier kann ich das Werbeportal „JokerAd“ bestens empfehlen. Ich arbeite selbst auch damit und gewinne regelmäßig neue Partner.

Bei JokerAd habe ich sämtliche Anleitungen, wie ich Werbung erstellen soll, damit diese auch erfolgversprechend ist. Diese Werbung wird suchmaschinenoptimiert und in 140 Suchportalen gelistet.

Ich miete monatlich (ab € 40,– plus Steuer) den „Werbeplatz“, erstelle einmal die Werbung und das war es auch schon. Natürlich kann ich zu jeder Zeit diese Werbung ändern!

Dies ist der eine Vorteil von JokerAd – der zweite Vorteil:

Ich kann mir den Mietpreis wieder zurückholen, mehr sogar, ich bekomme einen „Kundenbonus“ und erhalte die Miete sogar „verdoppelt“ zurück – ohne dass meine Werbung darunter leidet!

Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit, das System GRATIS kennen zu lernen.

Wollen Sie mehr darüber erfahren, natürlich kostenfreie Informationen gibt es „HIER