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Welche Werbemöglichkeiten haben Sie jetzt mit Web 2.0. Wie machen Sie richtig Werbung!

Marktplatz: Soziale Netzwerke (Social-Media)

Sie sollten versuchen, jede Gelegenheit, die Sie im Web finden, um Ihre Links, Signaturen, sowie Texte zu verankern, auch zu nutzen. Machen Sie es ganz bewusst, schärfen Sie Ihre Sinne – es ist Ihr Geschäft! Durchforsten Sie, sobald Sie im Internet „unterwegs“ sind, jede Seite und Dienste und wägen sie die Werbetauglichkeit dieser Seiten und Systeme ab.

Gehen Sie behutsam vor und machen Sie es nicht mit der berühmten „Brechstange“! Das Werben in den diversen Communities und Sozialen Netzwerken hat ihre eigenen Gesetze. Der Nutzer (User) ist in erster Linie da, um sich zu unterhalten, Kontakte zu knüpfen, sich mit Gleichgesinnten austauschen, seine eigenen Interessen kund zu tun. Er will mit großer Wahrscheinlichkeit NICHTS kaufen! Genau aus diesem Grund müssen einige Regeln beachtet werden, damit „Ihr“ Marketing auch klappt.

Nun, wie funktioniert „Social-Marketing“?
Die meisten „sozialen Netzwerke“ sind nach sehr ähnlichem Muster „gestrickt“!

.) Sie legen Ihr eigenes Profil an. Sie können den Account persönlich gestalten, 
   erstellen Ihr eigenes Design, laden Ihre Bilder hoch.
.) Es gibt eine Aktionszeile (Pinnwand), wo Kurznachrichten hinterlassen werden können.
.) Sie können meistens über Gruppen, Chats, Fanseiten, odgl. mit anderen 
   Nutzern in Kontakt zu treten.
.) Es besteht die Möglichkeit Gruppen zu bilden. Darin können sich die User „anfreunden“, 
   Ihre Interessen austauschen und direkt in Verbindung treten.

Um jetzt auch eine gute, treffende, zielgerichtete Möglichkeit, Ihr Social-Marketing bei den Web 2.0 – Netzwerken (Facebook, …) einzustellen, kann man diese in vier Elemente einteilen:

1.)  Die Communities sind KEINE Geschäfte, Versicherungen, oder ähnliches! Also sollte man sich auch nicht wie ein Verkäufer oder Makler benehmen. Benehmen Sie sich wie ein ganz normales Mitglied der Community. Zeigen Sie viel Ihrer Persönlichkeit und machen Sie KEINE Werbung. Ihr Verhalten, schon beginnend mit dem Benutzernamen, soll privat, locker, interessant sein. „Seien Sie einfach Sie selbst“! 
Im Regelfall ist auch das „duzen“ angebracht. Es soll ja eine lockere Atmosphäre herrschen. Berichten Sie von Ihren Hobbies, Ihre Vorlieben, bringen Sie Beiträge zu Musik und Videos. Lassen Sie „Geld verdienen ím Internet“ beiseite und berichten Sie über andere, für Sie interessante Themen! 
Auch hier gibt es die berühmte Ausnahme: „Business-Communities“ wie etwa „Xing“. Bei diesen Netzwerken können Sie Ihr Geschäft in den Vordergrund stellen, jedoch sollte eine gewisse persönliche Note auch da nicht fehlen!

2.) Sie sollten bei Ihrer Homepage einen Blog einrichten. Leiten Sie die Community-User auf diesen Blog um, um eben mehr „Traffic“ auf ihrer Homepage zu erzeugen. Außerdem können Sie die Interessenten besser und wesentlich effizienter im Blog informieren. Natürlich will der Blog auch gepflegt werden und sollte daher auch interessante und aktuelle Beiträge enthalten.

Das sollten Sie bei den Social-Media Plattformen  UNBEDINGT  VERMEIDEN:  
Auf Verkaufs.- oder Werbeseiten gezielt zu verweisen, bestenfalls nur auf direkte Anfrage!
Die Community-User sind zwar potenzielle Interessenten, ja sie werden vielleicht sogar Kunden, ABER das ist nicht der Grund, warum sie Social-Media nutzen. Daher wieder die persönliche Note spielen lassen und dezent auf Ihren Blog verweisen.
Im Blog können Sie den Interessenten, der einen Link zu einem Ihrer Beiträge (daher immer aktuell, informativ und innovativ halten) geklickt hat, abholen. So wird der Interessent wesentlich besser informiert, sein Interesse geschürt und ist dadurch wesentlich zugänglicher, als bei einer reinen Verkaufs.- oder Werbeseite!

3.) Hier landen  wir beim nächsten Tool – VIDEO!
Machen Sie ein einfaches kurzes Video. Mit einem derartigen Infovideo erreichen Sie den Interessenten wesentlich effizienter, als mit Texten, wenn dieser auch noch so gut und interessant, dadurch aber auch sehr lange ist. Stellen Sie kurze, im lockeren Plauderton erstellte Videos ein. Der zusätzliche Vorteil eines Videos ist, dass es leichter zu „konsumieren“ ist, öfter angesehen wird und das Interesse stärker weckt. Bringen Sie so Ihre Angebote, oder einfach „Ihr Thema“ zum Ausdruck!
Zusätzlich können Sie Youtube-Videos einbauen. Diese können aus der Rubrik: persönliche Favoriten, lustiger Beitrag, odgl. sein. Es geht darum, einfach Ihre Seite aufzulockern und sich wieder einmal von der persönlichen Seite zu zeigen.

4.) Werden und vor allem bleiben Sie aktiv. Viele kleine Beiträge und Aktivitäten regelmäßig „verstreut“ ist  OBERSTES  GEBOT  bei Social-Media! Sich einfach registrieren, Profil erstellen, den einen, oder anderen Beitrag reinschreiben und sich mit ein paar Leuten anfreunden ist schlichtweg zu wenig. So werden Sie Ihr Ziel nie erreichen!
Sie müssen regelmäßig in den Social-Media Communities präsent sein und damit arbeiten. Nutzen Sie die vorhandenen Funktionen und „toben Sie sich interaktiv aus“. Machen Sie nicht den Fehler und legen zu viele Accounts an. Lieber nur einige wenige und pflegen Sie diese regelmäßig. Zu viele Accounts werden Sie nicht effizient betreuen können! Erstellen Sie sich einen klaren Zeitplan, um Ihr Sozial-Media organisieren zu können. Nutzen Sie die zahlreichen Möglichkeiten der Vernetzung der Web 2.0-Dienste. Bauen Sie ein sehr engmaschiges Web 2.0-Netzwerk auf. Ihre Beiträge sollten parallel in Ihrem Blog und den Social-Media Communities veröffentlicht werden.
Zum Abschluss: Die wohl drei bekanntesten und auch wichtigsten Social-Media Communities sind Facebook, Twitter und YouTube. Mit diesen drei Web 2.0-Diensten haben Sie, in Kombination verwendet,  ein vielversprechendes Werkzeug für Ihr Social-Marketing!

Ab heute möchten wir uns einmal mit dem Thema: Web 2.0 und „Social-Media“ befassen

Heute möchten wir uns einmal mit dem Thema: Web 2.0 und „Social-Media“ befassen!
Genauer gesagt, wie mache ich Werbung in sozialen Netzwerken (Facebook und Co.). Um an weitere Kunden und Interessenten zu kommen, muss mehr Traffic erzeugt werden. Genau hier betreten wir ein lukratives, noch junges, aber sehr weites Spektrum, welches aber massiv expandiert.

Damit die Werbung in den sozialen Netzwerken auch ihre Zwecke erfüllt, muss sie dementsprechend gestaltet und platziert sein. Wir möchten das Hintergrundwissen aufzeigen, damit auch Sie sich mit diesen Diensten Ihre Kunden gewinnen können. Dieses Video zeigt einen kleinen Einblick in die Macht, welche in Web 2.0 und Social-Media steckt:


Es werden im Video zwar die Situationen in den USA geschildert, aber Web 2.0 breitet sich auch sehr rasch im europäischen und speziell im deutschsprachigen Raum aus, sodass man es nicht unberücksichtigt lassen darf!

Welches sind jetzt die Grundlagen – was ist Web 2.0? 

Das Internet, besser gesagt die Möglichkeiten des Internets hat sich in den letzten Jahren von Grund auf verändert. Kannte man früher das Web 1.0:
.) Ein reines Informationsnetzwerk,
.) ein reiner Kommunikation.- und Datentransfer, sowie
.) reine Inhalte von Betreibern
          so arbeitet
man heute mit dem Web 2.0:

Die Besucher können aktiv die Inhalte gestalten. Ihre Beiträge (positive, wie auch negative) wirken direkt auf die Website z.B., bei Sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, …), oder auf interaktiven Plattformen, durch Inhalte von Usern ein (Content).

Wozu sollte man sich mit Web 2.0 näher befassen?

In den Communities, welche mit Web 2.0 arbeiten, und den sozialen Netzwerken, gibt es eine rege Beteiligung und eine unglaubliche Masse von Interessenten und Usern, nicht zuletzt deshalb, da sich die jeweiligen User mit dem Gelesenen und Gesehen stark identifizieren, dies bringe wiederum persönliches Eigeninteresse. Dadurch wird das aktive Gestalten durch die einzelnen User wieder angeregt und das ergibt wiederum AKTION bei der Community (z.B. Facbook).

Nicht zu vergessen, wir befinden uns mitten im „Social-Marketing“ – dies ist kostenlos!
Jetzt gilt es, dies als Werbung zu nutzen. Handelt es sich doch um motivierte Interessenten, welche den großen Vorteil haben. Dies wiederum bedeutet, dass es sehr viele, großteils sicherlich hochwertige Zugriffe und eine hohe Anzahl von Interessenten für ein bestimmtes (z.B. Ihr) Thema gibt, welche natürlich gefiltert und in die Richtung Ihres Produktes werden müssen, dies wiederum bringt einen Anstieg Ihrer Interessenten und Kunden und in weiterer Folge natürlich auch Ihres Umsatzes!

Ganz nebenbei:
Richten Sie ein öffentliches Profil in der Community ein und Google wird auf Sie aufmerksam!

Web 2.0 und Social-Media, bietet, richtig eingesetzt, eine Vielzahl von kostenlosen Werbemöglichkeiten.