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Die Hilfe für Existenzgründer und Jungunternehmer

Titelblatt-INTERNETHANDEL-Nr -96-10-2011-213x300 in Es ist ja kein Geheimnis, dass immer mehr Menschen den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Statistik gefällig? 2010 waren es fast eine Million Menschen in Deutschland die den Schritt wagten und sich selbstständig machten. In den verschiedensten Branchen natürlich. Die Branche Onlinehandel erkoren 15% der Neugründer zu Ihrem Favoriten. Diese Tatsache kommt aber nicht von ungefähr…

Denn der Online Handel boomt. Außerdem ist diese Branche sehr interessant für Jungunternehmer, da hier der Weg in die Selbstständigkeit keineswegs hohes Kapital bzw. Investitionen erfordert. Ein sehr interessantes Tätigkeitsfeld also. Doch egal wie einfach oder schwer es sein mag sich selbstständig zu machen. Es gibt immer Hürden auf dem Weg zum „eigenen Chef sein“ zu überwinden. Da wäre es natürlich gerade in der Gründungsphase oder auch schon davor sehr hilfreich die richtigen Informationen und Tipps zu haben.

Diese Informationen und Tipps gibt es auch und sind für jeden zugänglich. Denn das neue Online-Magazin INTERNETHANDEL beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 96, 10/2011) genau mit dem Thema der Existenzgründung. Was muss man im Vorfeld alles beachten? Ist man überhaupt geeignet Unternehmer zu sein? Welche Hürden müssen überwunden werden? Und soll ich mein Unternehmen gleich in Vollzeit betreiben?

Viel Fragen auf die Sie auch eine professionelle und praxistaugliche Antwort bekommen werden. Ein Tipp: Holen Sie sich unbedingt die GRATIS Leseprobe: Hier klicken

Der Gründungsakt an sich ist ja nicht wirklich etwas Weltbewegendes. Im Grunde genommen eine Formalität. Doch bevor die Gründung vollzogen ist, gibt es einiges an Überlegungen anzustellen, welche von absoluter Wichtigkeit für die Zukunft des Unternehmers sind. Denn es gibt hier die unterschiedlichsten Typen oder sagen wir „Gründertypen“.

Ob Sie ein Gründertyp sind und vor allem welcher Gründertyp Sie sind lässt sich herausfinden. Und Sie sollten das auch herausfinden. Denn nicht jede Idee passt zu einem selbst. Deshalb ist es wichtig, dass man vor allem zu sich selbst ehrlich ist bei der Überlegung sich selbstständig zu machen. Denn es sind Ihre Stärken und Ihre Interessen die Ihre Firma ausmachen werden.

Also kommen Sie mit sich bereits im Vorfeld der Gründung ins Reine. Das beinhaltet auch, dass Sie Ihre Defizite und Schwächen eingestehen. Defizite heißt aber nicht, dass Sie keine Chance auf eine Firmengründung haben werden. Ich erkläre es an einem Beispiel:

Nehmen wir an, Sie kennen sich mit Webseiten oder Webshops nicht wirklich aus und haben mit dieser Technik nichts am Hut. Ein Defizit also wenn wir bei der Sparte Onlinehandel bleiben. Dieses Defizit müssen Sie also ausgleichen. Entweder Sie lernen die Technik und beschäftigen sich damit so lange, bis Sie auf diesem Gebiet sattelfest sind. Oder Sie lagern diese Dinge an einen Webmaster aus.

Beide Lösungen sind zielführend. Wenn Sie selbst lernen wollen mit dieser Technik umzugehen dann beachten Sie dabei aber, dass Sie auch hier investieren müssen. Nämlich Ihre Zeit. Und Zeit ist Geld bei einem Unternehmer. Wenn Sie es auslagern an einen Webmaster kostet das auch Geld. Aber Sie haben Zeit gewonnen und können früher in die Selbstständigkeit starten.

Wenn Sie gerade beim Überlegen sind, ob Sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen sollten, dann informieren Sie sich eingehend. Und zwar vorher. Am besten Sie holen sich die kostenlose Leseprobe hier: Hier klicken

Lieferanten Suchmaschine

Eine Lieferanten Suchmaschine? Ja, Sie lesen richtig! Es ist unabänderlich: Fast alle Unternehmer sind auf Lieferanten angewiesen. In irgend einer Form benötigt man als Unternehmer Lieferanten. Vor allem sollten diese zuverlässig, professionell und leistungsfähig sein. Doch wo sucht man als Unternehmer nach Lieferanten?

Die erste Adresse um nach Lieferanten zu suchen ist wohl die allseits bekannte Suchmaschine Google. Doch als Unternehmer ist sehr schwierig damit geeignete Lieferanten für sein Business zu finden. Das mag im ersten Moment widersprüchlich klingen. Doch bei genauerem Hinsehen wird es klar:

Die Suchergebnisse von Google sind Kundenorientiert. Das heißt als suchender Kunde ist man bei Google als Lieferanten Suchmaschine gut aufgehoben. Als Unternehmer werden einen die Suchergebnisse aber wenig überzeugen. Der Grund liegt auf der Hand: Google ist keine explizite Suchmaschine für Händler und Unternehmer. Deshalb können die Suchergebnisse nach Lieferanten auch einen Unternehmer nicht vollends zufriedenstellen.

Die Lösung diese Problems heißt: www.lieferanten.de. Dieses Portal bietet mit seinem brandneuen Internetangebot eine explizite Lieferantensuchmaschine. Das Beste daran ist, dass dieses Service absolut kostenlos ist. Deshalb ist es als Unternehmer sicherlich einmal einen Blick wert um diese Lieferanten Suchmaschine auf Herz und Nieren zu testen. Kommen wir noch zu einigen interessanten Features dieser Lieferanten Suchmaschine.

Ein wichtiger Unterschied zu herkömmlichen Suchmaschinen ist jener, dass die Suchergebnisse absolut seriös sind. Diese Behauptung kann aber nicht einfach so aufgestellt werden. Deshalb werden auf www.lieferanten.de die Suchergebnisse redaktionell gepflegt. Keine Suchroboter, keine Automatisierung, kein erkauftes Ranking in Suchergebnissen. Wo finden Sie anderswo eine redaktionell gepflegte Suchmaschine?

Für den Händler oder Einkäufer bedeutet das, dass man mit einer einzigen Eingabe einen redaktionell gepflegten Zugriff auf zahlreiche Hersteller, Großhandler, Importeure, Dienstleister usw. erhält. Die Lieferanten auf der anderen Seite profitieren andererseits davon, dass sie mit Ihren Angeboten gezielt gewerbliche Abnehmer ansprechen können. Eine Win Win Situation auf beiden Seiten.

Doch mit der „einfachen Suche“ nach Lieferanten ist es noch nicht getan, bzw. ist das nicht alles was diese Lieferanten Suchmaschine zu bieten hat.
Denn es stehen einem noch viele erweiterte Funktionen. Natürlich sorgfältig durchdacht. Diese erleichtern dem Unternehmer die Suche nach geeigneten Lieferanten und Partnern ungemein.

Für Lieferanten gibt es außerdem noch zusätzlich die Möglichkeit Abbildungen, Produktvideos und sogar ganze Produktkataloge für den Suchenden zu hinterlegen. Damit die Suche jedoch nicht unübersichtlich oder überfrachtet wird stehen einem dafür umfangreiche Filtermöglichkeiten zur Verfügung. Somit lassen sich Suchergebnisse besser einschränken und konkretisieren.

Diese neue Lieferanten Suchmaschine bietet Ihnen bereits über 1000 ausgewählte Hersteller, Importeure, Großhändler usw. Das bedeutet schon von Beginn an ein Pool von mehr als einer MillionProdukten.

Aber testen Sie es einfach einmal selbst aus und überzeugen Sie sich kostenlos auf:

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Lieferanten Suchmaschine

Wie man mit Facebook Geld verdienen kann

Geld-verdienen-mit-Facebook-246x300 in Facebook ist in aller Munde und allgegenwärtig. 2004 gegründet zählt Facebook zu den größten und meiste besuchten Internet Seiten weltweit. Grund genug, sich einmal die Frage zu stellen, ob man auch Geld mit oder über Facebook verdienen kann.

Ein paar Statistiken: 90% der deutschen Facebook Nutzer bewegen sich in einer Altersgruppe zwischen 14 und 49 Jahren. Sieht nach einer nichtssagenden Statistik zunächst aus. Doch diese Zielgruppe ist extrem kaufaffin. Denn Facebook Nutzer geben mehr Geld aus als „normale“ Seitenbesucher. Doch warum ist das so?

Sie haben es sicher schon des Öfteren gelesen in Facebook. Die nervigen Spamkommentare. Sie müssen hier klicken, denn das ist das beste Produkt. Sie müssen da dabei sein und dürfen dieses Angebot nicht versäumen. Usw. Das ist auch ein Weg um auf seine Produkte aufmerksam zu machen. Nur leider der Falsche! Denn Facebook, aber auch alle anderen Social Media Plattformen ticken anders.

In Facebook sollte man nervige Produkthinweise tunlichst vermeiden. Viel mehr Sinn macht da, wenn man die Community nach ihrer Meinung fragt. Ich habe ein neues Produkt entworfen, was sagt Ihr dazu? Das ist kein Verkauf sondern Sie greifen damit Traffic ab und leiten diesen auf Ihren Blog oder eben auf Ihre Produktseite weiter. Der Verkauf darf also niemals in Facebook stattfinden sondern ausschließlich auf Ihrer Verkaufsseite.

Kann man also gar nichts Verkaufen auf Facebook? Doch, es gibt Möglichketen, wie Sie auch explizit auf Facebook verkaufen können. Eine Möglichkeit ist eine sogenannte Fan Page. Damit generieren Sie potenzielle Interessenten. Oder man kann auch ein Shop in Facebook integrieren. Das ist aber nicht so einfach und es bedarf guter Kenntnisse.

Sollten Sie keine Kenntnisse zu diesem Thema haben, dann kann ich Ihnen die neue Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL empfehlen. Diese Ausgabe beschäftigt sich nämlich mit dem Schwerpunktthema Geld verdienen mit Facebook.

Ob Sie ein Webshop realisieren möchten oder kostenpflichtige Werbung auf Facebook schalten möchten. In der neuen Ausgabe finden sie jede Menge Informationen zu diesem Thema. Denn als Unternehmer bedeutet das richtige Wissen zur richtigen Zeit einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz.

Denken Sie einmal nach, welche Vorteile eine Präsenz in Facebook für ein Unternehmen darstellt. Millionen von potenziellen Kunden und Interessenten tummeln sich dort. Und wenn Sie das Wissen haben, diesen Kundenstrom für Ihr Business zu nutzen, dann ist es auch möglich mit Facebook Geld zu verdienen.

Denn ambitionierten Geschäftsleuten bietet Facebook eine ganze Reihe von interessanten Möglichkeiten. Wer weiß wie man diese Möglichkeiten nutzt wird somit auch mit Facebook Geld verdienen können.

Holen Sie sich einfach die neue Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL >> (Hier klicken)

Der eigene Chef – Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit

Haben Sie sich schon einmal überlegt sich selbstständig zu machen? Der eigene Chef zu sein und alle Freiheiten zu genießen? Dann sind Sie damit nicht alleine! Denn immer mehr Menschen suchen in der Selbstständigkeit ihre persönliche Erfüllung. Doch es gibt einige wesentliche Punkte die vorher abgeklärt werden müssen …

Zuerst einmal muss natürlich der Entschluss gefasst werden sich selbstständig zu machen. Das mag jetzt banal klingen und für Sie absolut logisch erscheinen. Doch mit der Idee zu spielen sich selbstständig zu machen und es auch wirklich zu wollen sind zwei Paar Schuhe. Es muss deshalb das absolute Verlangen da sein den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Doch es muss nicht unbedingt ein „Wagnis“ sein. Denn man kann bereits im Vorfeld einige Weichen stellen und somit das Risiko etwas minimieren.

Der zweite Schritt ist natürlich die zündende Idee. Man muss eine Idee haben, die tragbar ist und auch auf lange Sicht Gewinne einfährt. Ich werde Ihnen einige Tipps zur Ideenfindung in diesem Artikel verraten. Ein absolut empfehlenswertes Portal ist die Adresse http://www.geschaeftsideen.de/. Dort sollten Sie sich ebenfalls einmal umsehen! Kommen wir nun zur Idee.

Um eine Idee zu finden, die auch längerfristig Gewinne verspricht muss man nicht in die Ferne schweifen. Denn jeder Mensch hat gewisse Fähigkeiten, Interessen, Vorlieben und Hobbys. Und genau dieses Potenzial sollte man unbedingt als aller erstes zur Ideenfindung heranziehen. Denn es ist nur logisch, wenn man sich mit seinem Interessensgebiet selbstständig macht. Denn wenn wir Lösungen zu Problemen suchen, dann gehen wir zu Experten. Und was macht einen Experten aus? Genau! Er ist auf seinem Spezialgebiet der Beste. Ein Beispiel dazu:

Wenn Sie Unternehmer sind, dann werden Sie in absehbarer Zeit einen Steuerberater konsultieren. Nicht weil es „so üblich“ ist, sondern weil ein Steuerberater ein Experte auf seinem Gebiet ist. Und dieses Expertenwissen nutzen Sie, um Ihre Steuern korrekt an das Finanzamt abzuführen oder um sich eventuell Steuern zu sparen. Genauso verhält es sich mit der Ideenfindung für Ihre (zukünftige) Selbstständigkeit.

Was machen Sie gerne, welche Fähigkeiten haben Sie oder welchen Hobbies gehen Sie nach. Daraus lässt sich in den meisten Fällen bereits eine Geschäftsidee entwickeln. Und dabei haben Sie fast keinen Aufwand, denn Sie sind ja bereits Experte in Ihrem Fachgebiet. Deshalb macht es Ihnen auch Freude sich laufend Wissen zu Ihrem Thema anzueignen und damit ein florierendes Business aufzubauen.

Natürlich gibt es auch andere Wege und Möglichkeiten sich Ideen zu holen. Aktuell beschäftigt sich http://www.geschaeftsideen.de/ mit diesem Thema. Auf der Seite http://www.geschaeftsideen.de/Geschaeftsideen-2010-kreativitaet-konsequenz.html4 finden Sie dazu aktuelle Tipps und Tricks und vielerlei Informationen die Sie beim Weg in die Selbstständigkeit unterstützen können. Vor allem wird auf diesem Portal viel Wert auf die Tragfähigkeit der verschiedenen Geschäftsmodelle viel Wert gelegt.

Also, steigen Sie ein in die erste Phase: Finden Sie Ihre zündende Idee!

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Onlinehandel innerhalb der EU

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Titelblatt INTERNETHANDEL Ausgabe 08-2011

Keine Angst! Das wird hier kein Artikel über die EU an sich. Vielmehr werden Sie erfahren warum sich viele Onlinehändler noch immer sträuben Ihre Waren Eu-weit zu verkaufen. Ein Kuriosum welches wir in diesem Artikel aufklären werden. Denn EU-weit seine Waren zu verkaufen heißt ja auch mehr Gewinn. Doch zuerst einmal ein paar Zahlen und Statistiken …

Wissen Sie eigentlich wie viel Millionen Menschen es in den insgesamt 27 EU Mitgliedstaaten gibt? Mehr als 500 Millionen! Ein riesen Potenzial also für den EU-weiten Internet Handel. Stellt sich natürlich die Frage, warum Onlinehändler immer noch zögern ihre Produkte und waren über den deutschen Sprachraum hinaus anzubieten …

Jetzt kommen wir zu einer Statistik derer zufolge über 60% der Onlinehändler nicht bereit sind Waren in das Ausland zu versenden. Warum? Nun, da gibt es jede Menge Vorurteile und veraltete Vorstellungen. Zum Beispiel „fürchtet“ man sich vor der sprachlichen und kulturellen Barriere. Aber auch finanztechnische oder steuerrechtliche Fragen tauchen auf, die geklärt werden müssten.

Die Klärung dieser Vorbehalte ist möglich. Gerade befasst sich das Online-Magazin  INTERNETHANDEL in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 94, 08/2011) mit diesem komplexen Thema. Wer also mehr Informationen zu Handel innerhalb der EU benötigt, bekommt dort alle relevanten Informationen. „Europaweiter Einkauf und Verkauf: Chancen, Barrieren und Lösungen für Online-Händler“ ist das aktuelle Thema. Nicht nur beim Online Magazin, sondern auch allgemein.

Sie können das Wort sicher nicht mehr hören: „Wirtschaftskrise“.  Doch bedenken Sie einmal die Chance, die sich einem bietet wen man EU-weit handelt. Man könnte es mit einem Fond vergleichen. Wenn man sein Geld in einen Fond angelegt hat, dann ist es meistens so, dass man sein Kapital möglichst breit gestreut angelegt hat. Diese breite Streuung ermöglicht einem Anleger mehr Sicherheit, da nicht alle Fonds gleichzeitig unrentabel werden können.

Ich bin sicher kein Finanzexperte und möchte Ihnen auch jetzt keine Finanztipps geben. jedoch das Beispiel mit den Fonds kann man auch auf den EU-weiten Onlinehandel umlegen. Denn wenn Sie Ihr Geschäft auf 27 Mitgliedsaaten „streuen“, dann werden Ihre Umsatzzahlen niemals von einem auf den anderen Tag massiv einbrechen können. Wenn ein Staat wirtschaftliche Probleme hat, dann haben Sie immerhin noch 26 andere Staaten wo Ihr Geschäft floriert.

Und noch eines: Alleine das Potenzial von über 500 Millionen Menschen ist im Handel ja nicht einfach zu ignorieren. Denn jeder Supermarkt Standort wird nach Einwohner, Infrastruktur usw. ausgesucht. Warum sollte man dann also als Onlinehändler nicht alle 27 EU Mitgliedsstaaten für sein Business nutzen du sich selbst einem höheren Gewinn verwehren?

Wie schon bereits einige Zeilen vorher erwähnt: Die Antworten und die nötige Hilfe um Eu-weit als Onlinehändler zu agieren bekommen Sie ganz einfach. Denn zu diesem komplexen Thema hat sich das Online-Magazin  INTERNETHANDEL in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 94, 08/2011) umfassend beschäftigt.

Nutzen Sie dieses wertvolle Wissen, bevor Ihre Konkurrenz es tut!

Wichtigkeit von Lieferanten im Onlinehandel

Titelbild-INTERNETHANDEL-Ausgabe-93-07-2011-e1310377202595 in Das Online-Magazin INTERNETHANDEL widmet sich in seiner aktuellen Titelstory der Wichtigkeit von Lieferanten im Onlinehandel. Speziell „Newcomer“ im Onlinehandel haben oft Probleme mit der Suche nach Lieferanten. In diesem Beitrag werden Sie einige wichtige Aspekte zu diesem Thema erfahren. Also lesen Sie weiter!

Natürlich ist es das normalste der Welt, dass man als Onlinehändler einen guten Lieferantenpool benötigt. Denn die Lieferanten versorgen Sie mit den Produkten die Sie verkaufen. Doch besonders am Beginn einer Onlinehandel-Karriere ist es gar nicht so einfach die richtigen Lieferanten für sein Business zu finden.

Zum einen weiß man vielleicht nicht, wie man am besten potenzielle Lieferanten am besten kontaktiert. Wenn der Kontakt einmal hergestellt ist, dann geht es ums Eingemachte. Die Verhandlungen über den Preis, Mindestabnahmemengen usw. sind da nur einige Punkte, die zwischen Lieferanten und Onlinehändler ausgehandelt werden müssen.

Der Preis spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle. Denn Umsatz generiert man nun einmal mit einem Verkauf des oder der Produkte. Doch dabei ist ein wichtiger Punkt zu beachten: Der Preis ist nicht alles! Denn es muss auch die Qualität passen.

Wenn man sich zum Beispiel schon einen guten Ruf als Onlinehändler aufgebaut hat, kann dieser auch sehr schnell wieder weg sein. Dazu genügen ein paar Produkte, die zwar billig sind, aber eben nicht die Qualität aufweisen die sich vielleicht ein Kunde erhofft hat. Und negative Schlagzeilen verbrieten sich im Internet rasend schnell! Viel schneller als im „wirklichen Leben“

Deshalb sind Verhandlungen mit Lieferanten nicht ausschließlich über den Preis zu führen. Es muss ein ausgewogener Mix von Preis-Leistungsverhältnis herrschen. Und man sollte sich auch bereits im Vorfeld überlegen, ob man nur billige Waren verkaufen möchte, um so über die Masse Gewinne zu lukrieren oder ob man auf Qualität setzt.

Alle diese Überlegungen sind am besten schon im Vorfeld der Gründung zu treffen. Denn wenn man am Markt etabliert ist es um ein vielfaches schwieriger sein Sortiment gravierend zu verändern. Denn Ihre Kunden sind einen gewissen Standard gewohnt und erwarten diesen auch bei Ihrem nächsten Besuch in ihrem Online-Shop.

Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie man an seriöse Lieferanten herankommt. Wie man geschickt verhandelt und die besten Konditionen für sich herausholt das erfahren Sie in der neuen Titelstory des Online-Magazin INTERNETHANDEL

10 Ursachen für das Scheitern bei der Existenzgründung

Erfolgreiche Ideen für tragfähige Geschäftsmodelle zu haben ist vielleicht nicht so einfach. Doch wenn man eine wirklich gute Idee für ein Geschäftsmodell hat, dann ist es bis zum Erfolg noch ein langer Weg. Dieser Weg kann oft sehr steinig sein und hat schon so manchen Unternehmer scheitern lassen.

Es ist leider die traurige Wahrheit: Statistiken belegen das Scheitern vieler Unternehmer in den ersten Jahren. War die Idee doch nicht so gut? An was lag es? Genau diesen Fragen ging die Plattform http://www.geschaeftsideen.de nach und erstellte 10 wichtige Punkte, mit dem Sie sich vor der Existenzgründung beschäftigen sollten. Ich werde hier nicht alle 10 Punkte aufführen. Zumindest aber die 3 wichtigsten aus meiner Sicht. Die gesamten 10 Punkte können Sie auf http://www.geschaeftsideen.de/Zehn-Gruende-Scheitern-von-Existenzgruendern.html4 nachlesen.

Der 1. wichtige Punkt ist meiner Meinung nach klar die Selbstüberschätzung. Viele Gründer sind von der eigenen Geschäftsidee so fasziniert, dass sie einen Tunnel-Blick bekommen und oft wichtige Dinge außer Acht lassen. Zum Beispiel lebt der Unternehmer weit über seine tatsächlichen finanziellen Verhältnisse. Er hat im Hinterkopf zwar den Gedanken, dass die Umsaätze stegen werden.

Doch es ist ein Unterschied ob die Umsätze tatsächlich steigen, oder ob der Umsatzanstieg nur ein Wunschdenken des Unternehmers ist. Das kann böse ins Auge gehen und kann im schlimmsten Fall das Aus für den Unternehmer bedeuten. Deshalb darf man bei seinem Unternehmen niemals eine Selbstüberschätzung zulassen. Kalkulieren Sie lieber eher konservativ. Wenn es besser läuft, dann freuen Sie sich umso mehr!

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das familiäre Umfeld des Unternehmers. Das Geschäftskonzept kann noch so toll sein. Wenn man eine eigene Familie hat, dann muss man lernen sich zu organisieren. Am besten man schafft es die eigene Familie für sein Geschäft zu begeistern und vielleicht auch einzubinden. Trotzdem müssen klare Linien zwischen dem Business und der Familie gezogen werden.

Auch sollte man sich als Unternehmer nicht von seinem Geschäft überrollen lassen. Wenn man die Familie immer weniger zu Gesicht bekommt, dann wird diese bald gegen Sie mobil machen und Sie zu mindestens tadeln. Das ist negative Energie für Ihr Business. Und das können Sie überhaupt nicht brauchen. Versuchen Sie Ihre Familie in Ihr Business einzubauen, oder zumindest fixe Zeiten einzuplanen, die nur für Sie und Ihrer Familie vorgesehen sind.

Es gibt noch eine Reihe von Pinkten die ich hier abhandeln könnte. Zum Beispiel wären da noch die Punkte Eigenkapital, Finanzierungsfehler, Fehlende kaufmännische Kenntnisse, Mängel im Businessplan, Markteinschätzung der Geschäftsidee, Streit unter Gründern usw.

Alle diese wichtigen Punkte (und noch viel mehr) können Sie hier nachlesen:

10 Gründe für das Scheitern von Existenzgründern

Umsatzerhöhung im Online-Handel (DropShipping)

Heute möchte ich Ihnen 5 Tipps geben, die ich von http://www.dropshipping.de habe. Damit können Sie mit wirklich einfachen Um-und Einstellungen den Umsatz deutlich erhöhen. Sollten Sie ein Onlineshop betreiben oder sich mit dem Thema Dropshipping beschäftigen, oder beschäftigen wollen, dann sollten Sie sich auch unbedingt den kostenlosen Ratgeber auf http://www.dropshipping.de/ratgeber.php holen. Doch jetzt zu den 5 Tipps:

Tipp 1: Ihre Besucher sollen sich erinnern

Stellen Sie sich vor Sie haben einen Besucher auf Ihrer Seite. Dieser Besucher Kauft ein Produkt bei Ihnen und ist auch zufrieden damit. Was liegt näher, als dass man dem Kunden anbietet Stammkunde zu werden? Und das geht wirklich sehr einfach: Bieten Sie in Ihrem Shop einfach einen sogenannten Bookmark Button an. Ein Bookmark ist ein Lesezeichen. Sozusagen eine Favoritenliste. Was liegt also näher einen zufriedenen Kunden dieses „Lesezeichen“ anzubieten damit er Ihr Shop wiederfindet und nicht zur Konkurrenz abwandert? Also ganz einfach, aber wirkungsvoll.

Tipp 2: Helfen Sie Ihrem Kunden bei der Navigation

Sie kennen das vielleicht von anderen Seiten. Wenn man auf das Firmenlogo klickt oder auf den Titel des Shops oder der Seite, dann gelangt man auf die Startseite. Sozusagen „alles zurück auf Anfang“. Doch viele kennen diesen Klick nicht und tun sich schwer auf die Startseite Ihres Shops zu kommen. Abhilfe schafft dabei ein Link mit der Beschriftung „Startseite“ oder auch „Home“. Dann ist es klar. Wenn ich hier klicke, komme ich auf die Startseite, also die Eingangsseite des Shops. Sie müssen bedenken, dass Ihr Kunde in den seltensten Fällen Ihr Shop über die Startseite betritt. Denn wenn der Kunde zum Beispiel nach einer Computermaus sucht, dann wird er über die Suchmaschinen auf die Seite geleitet, wo sich das Angebot für die Computermaus befindet. Und das muss nicht unbedingt die Startseite sein…

Tipp3: Wo habe ich meinen Einkaufswagen stehen lassen?

Nehmen wir an, Ihr Kunde hat ein Produkt in den Warenkorb gelegt. Zum Beispiel oben erwähnte Computermaus. Dann fällt ihm noch ein, dass er eine Tastatur auch benötigt. Also raus aus dem Warenkorb und ab ins Shop. Doch oft ist der Weg zurück in den Warenkorb sehr schwierig gestaltet. In manchen Shops scheint der Warenkorb einfach nicht auf. Und was macht der Kunde dann? Ganz genau! Er verlässt Ihr Shop, OBWOHL er schon ein Produkt im Warenkorb hatte. Um das zu vermeiden sollten Sie am besten den Warenkorb immer präsent im Shop anzeigen lassen. Somit geht der sogenannte Check-Out Prozess viel reibungsloser und flüssiger. Und Ihnen gehen dadurch nicht so viele Kunden verloren.

Tipp 4: Orientierungslauf oder benutzerfreundliches Shopping

Über den Button „Startseite“ habe ich beim Tipp 2 schon einige Zeilen geschrieben. Doch die Orientierung bezieht sich nicht nur auf den Startbutton sondern sollte sich wie ein roter Faden durch das Shop ziehen. Vielleicht gefällt Ihnen persönlich Ihr Shop. Aber Sie kaufen nicht ein, sondern Ihr (zukünftiger) Kunde. Deshalb muss Ihr Shop benutzerfreundlich sein. Sie selbst wissen vielleicht wo Sie alles finden. Ihnen ist der Shop aber auch bekannt und Sie arbeiten täglich damit. Ein neuer Besucher jedoch, kennt Ihr Shop noch nicht. Deshalb ist es wichtig die Navigation übersichtlich und intuitiv zu gestallten. Denn je schneller ein Kunde das gewünschte Produkt findet, desto eher haben Sie einen Umsatz in Ihrem Shop. Logisch, oder?

Tipp 5: Conversion-Killer Registrierung

Diesen Tipp finden Sie auf http://www.dropshipping.de/Umsatzbooster-Online-Handel-DropShipping.html wo Sie noch viele weitere Informationen und Tipps bekommen.

Es gibt sie: Schlüsselfertige Online-Shops mit gefüllten Produktregalen

Der Trend zur Selbstständigkeit ist nicht aufzuhalten. Egal in welcher sozialen Schicht man sich bewegt. Unternehmensgeist und Schaffensdrang sind im Vormarsch. Ein weiterer Trend der sich hier auftut ist der Onlinehandel. Viel überlegen ob sie sich mit einem Online Shop selbstständig machen. Doch was soll man verkaufen? Von wo bekommt man die Waren? Und überhaupt: Welche Waren sind gefragt am Markt?

Es sind also viele Entscheidungen im Vorfeld zu treffen. Eine wichtige Sache dabei ist natürlich das Startkapital. Wie viel braucht man für den Start mit einem Online Shop?

In der heutigen Zeit ist es für nahezu jedem möglich ein Onlineshop zu eröffnen. Die Kosten dafür sind wirklich minimal. Früher brauchte man einen eigenen Programmierer, der einem um teures Geld ein Webshop bastelte. Dann kamen noch laufende Preisaktualisierungen dazu und natürlich der laufende Sortimentswechsel. Alles Dinge, die man heutzutage selbst erledigen kann.

Denn heutzutage sind die Preise für einen Webspace, also der Platz im Internet wo sich Ihr Shop befindet wirklich für jeden erschwinglich. Eine Domain kostet auch nicht mehr die Welt. Und das Shop? Hier bieten viele Webspace Anbieter bereits inkludierte Shops an, die im Webspace Paket inbegriffen sind. Oder man baut auf eine Mietlösung.

In solchen Mietlösungen sind bereits viele Dinge, die für ein florierendes Onlineshop unerlässlich sin, bereits inkludiert. Zahlungsschnittstellen, Bewertungssysteme und eine kundenfreundliche Navigation sind unerlässlich und sind in den meisten Fällen bereits sehr ordentlich umgesetzt. Der Shop an sich stellt also keine große Herausforderung mehr dar. Man kann sein Shop selbst administrieren, Preise ändern oder Produkte aus dem Sortiment nehmen, oder eben neue Produkte in das Shop einstellen. Und von wo bekommt man jetzt die Produkte?

Dafür gibt es auch eine clevere Lösung. Das Zauberwort heißt Dropshipping und erfreut sich hier im deutschsprachigen Raum immer größerer Beliebtheit. Dabei liegt der größte Vorteil darin, dass man keine Waren selbst kaufen muss mit der Gefahr hin, darauf „sitzen“ zu bleiben. Denn bei Dropshipping oder auch als Streckengeschäft bekannt „vermittelt“ man dem Kunden quasi das Produkt. Somit entfallen Risiko, Lagerhaltung, Versand usw. komplett.

Sie müssen lediglich Ihr Shop gut bestücken und Traffic, also Besucher auf Ihren Shop bekommen. Somit sind die Aufgaben klar verteilt. Sie kümmern sich um das Marketing und um Ihr Produkt Sortiment. Alles andere übernimmt Ihr Lieferant, an dem Sie Ihre Verkäufe vermitteln.

Dropshipping kommt von Amerika und schwappt langsam aber sicher nun zu uns herüber. Wenn Sie sich für dieses Geschäftsmodell interessieren sollten, dann empfehle ich Ihnen die Seite Internethandel.de bzw. die Seite gleich zum Thema passend: http://www.internethandel.de/inhalt/schluesselfertiger-Webshop-mit-Produkten

Auf dieser Seite finden Sie weitere Informationen, welche von Profis zusammengestellt wurden und sich auf dieses Thema spezialisiert haben.

Dropshipping mit eBay

Heute möchte ich einige Zeilen über das Thema DropShipping mit eBay schreiben. Über die Möglichkeit über Dropshipping habe ich ja bereits einen Artikel verfasst (siehe hier). Doch viele glauben, dass man dazu ein eignes Shop benötigt. Das ist gar nicht erforderlich, denn viele betreiben

DropShipping mit eBay

Warum gerade mit eBay? Nun, man kann auf bereits vorhandene Ressourcen zurückgreifen und braucht quasi das Rad nicht neu erfinden. Man spart sich eine eigene Shop Software und sogar das Hosting. Also machen Sie es sich doch einfacher und nutzen Sie ebenfalls

DropShipping mit eBay

Natürlich keimt dabei die Frage auf, ob das überhaupt erlaubt ist. Ein ganz klares JA dazu! Denn in § 9 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von eBay steht, dass man als Anbieter in der Lage sein muss, die angebotenen Waren dem Käufer unverzüglich nach Vertragsschluss zu übereignen. Und das ist ja mit Dropshipping möglich.

Es steht nirgends, dass Sie im Besitz des Produktes, welches Sie veräußern möchten, sein müssen. Das gibt Ihnen natürlich einen enormen Freiraum bei Ihren Waren. Denn Ladenhüter kennt man beim Dropshipping nicht. Verkauft sich ein Artikel nicht sonderlich gut oder vielleicht gar nicht, dann nimmt man ihn einfach aus seinem Angebot wieder raus.

Des Weiteren hat man einen viel größeren finanziellen Spielraum beim DropShipping mit eBay, da man nicht die Waren zuerst kaufen, und somit in Vorleistung gehen müsste. Vor allem bei saisonalen Produkten, wie Muttertag, Weihnachten usw. hat man als Drop Shipper einen enormen Wettbewerbsvorteil gegenüber klassischen Händlern. Denn Sie verkaufen nur die Produkte, die in dieser Zeit gefragt sind. Und wie schon gesagt: Ladenhüter kennen Sie nicht. Aber zurück zum Thema

DropShipping mit eBay

Das Internetportal DropShipping.de hat sich ganz auf das Thema Dropshipping spezialisiert. Dort finden Sie eine Reihe von Informationen und wertvolle Tipps und Tricks zum spannenden Thema Dropshipping.

Wenn man sich wirklich ernsthaft mit dem Thema Dropshipping beschäftigen möchte, dann sollte man sich jede Information besorgen, die man nur bekommen kann. Dazu ein Tipp:

Holen Sie sich absolut kostenlos den DropShipping-Ratgeber (im Wert von 24,95 Euro) Gratis auf der Seite: www.dropshipping.de/ratgeber.php

Auch wenn Sie vielleicht noch gar nichts über Dropshipping wissen, bietet Ihnen dieser Ratgeber eine  grundlegende Übersicht über das immer stärker verbreitete Dropshipping!

Im Grunde genommen ist DropShipping mit eBay ein sozusagen schlüsselfertiges Verdienstkonzept. Denn wenn Sie DropShipping mit eBay betreiben, brauchen Sie keinen Web Host,Dropshipping-e1305712970786 in keine teure Shop Software und damit auch keinen Webmaster, der Ihre Artikel immer auf den neuesten Stand bringt. Also haben Sie nur aus der Möglichkeit heraus DropShipping mit eBay zu betreiben im Grunde genommen wenig bis gar kein Risiko.

Natürlich gibt es eine Reihe von Dingen die man beachten muss. Aber dafür gibt es ja Hilfe. Zum Beispiel Das Internetportal DropShipping.de.

Dort erfahren Sie noch mehr zum Thema DropShipping mit eBay und natürlich noch eine Menge anderer Dinge, die Sie über das Dropshipping einfach wissen müssen. Doch bevor Sie sich eine eigene Geschäftsstruktur mühsam aufbauen nutzen Sie die Möglichkeit DropShipping mit eBay zu betreiben!